Schreiben als therapeutischer Prozess

  • Kreative Schreibwerkstätten
  • Individuelle Begleitung in poesie- und bibliotherapeutischen Prozessen

    Ich arbeite mit dem integrativen Ansatz der Poesie- und Bibliotherapie vom Fritz Perls Institut FPI (Europäische Akademie für psychosoziale Gesundheit/Fritz Perls Institut Hückeswagen/Düsseldorf).


  • Schreiben als Ressource in der Beratung

 

 

Menschliche Identität ist eng mit Sprache verknüpft. In jedem Leben hat neben dem gesprochenen Wort – auch die gestaltete Sprache einen prägenden Platz. Wir alle kennen Sprüche und Lieder, Romane und Geschichten, Märchen und Gedichte, die uns begleiten, die uns lieb oder gar unverzichtbar geworden sind. Unsere Lebensgeschichte ist immer auch ein Stück Textgeschichte.

Dies zeigt uns, wie sehr gestalteter Sprache eine eigene Kraft inne wohnt. Wenn man sie liest oder hört. Und auch wenn man selber mit ihr experimentiert. Das kann  für eigene Entwicklungen genutzt werden, als Mittel vertiefter Selbsterkenntnis oder auch für therapeutische Prozesse, etwa in Phasen der Krise, des Umbruchs, der Trauer.

Dabei geht es nicht um literarische Ansprüche, sondern einzig um die Entdeckung und Nutzung der gestalteten Sprache als innovative Heilkraft, als unterstützendes Mittel in der Überwindung eigener Sprachlosigkeit. Zugleich ist diese Arbeit eine kreative Beschäftigung mit dem eigenen LebensText, die zu einem stärkenden, hilfreichen und auch lustvollen Prozess des Wandels führen kann.